Stellungnahme der Fanhilfe Würzburg zu der Polizeipräsenz der letzten Heimspiele
https://www.instagram.com/p/DemNzujjMKy/?obrf=cGJ6aTY4MXkyYXl5
Als Fanhilfe beobachten wir seit längerer Zeit eine Entwicklung, bei der sicherheitsbehördliche Maßnahmen zunehmend zu Lasten der Rechte von Stadionbesucherinnen und Stadionbesuchern sowie selbstverwalteter Freiräume gehen. Anlass zur Kritik ist dabei nicht ein einzelnes Ereignis, sondern eine Reihe vergleichbarer Vorfälle in den vergangenen Monaten.
Besonders deutlich wurde dies bei den Heimspielen gegen Aachen und insbesondere gegen Rostock. Nach dem Rostock Spiel wurde Stadionbesucherinnen und Stadionbesuchern durch Polizeiketten zeitweise der Weg aus dem Stadion versperrt. Dadurch entstand eine erzwungene räumliche Nähe zwischen Heim- und Gästefans, obwohl die Trennung der Fanlager grundsätzlich als wichtiges Mittel zur Deeskalation gilt. Aus unserer Sicht trugen die Maßnahmen eher zur Entstehung zusätzlicher Spannungen bei, als diese zu verhindern.
Kritisch sehen wir zudem die außergewöhnlich hohe Polizeipräsenz im und um das Stadion sowie Maßnahmen, deren Umfang und Zweck für viele Betroffene nicht nachvollziehbar waren. Die Verhältnismäßigkeit dieser Einsätze stellen wir daher in Frage.Gleiches gilt für den Einsatz polizeilicher Drohnen bei den genannten Spielen. Diese kamen zum Einsatz, obwohl in dieser Saison bereits ein hochmodernes Kamerasystem installiert wurde, welches eine umfassende Beobachtung des gesamten Stadiongeschehens ermöglicht. Es bleibt unklar, weshalb zusätzliche Überwachungsmaßnahmen erforderlich waren und welchen konkreten Mehrwert sie bieten sollten. Gerade bei Eingriffen dieser Art müssen Erforderlichkeit, Zweck und Verhältnismäßigkeit transparent begründet werden. Ebenso stellt sich die Frage, ob der Einsatz umfangreicher personeller und technischer Ressourcen angesichts der tatsächlichen Sicherheitslage gerechtfertigt ist. Die Fanhilfe wird die Hintergründe und rechtlichen Grundlagen der Drohneneinsätze im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage überprüfen lassen.
Kritisch bewerten wir außerdem den Umgang einzelner Behördenvertreter mit Fanbeauftragten und Mitarbeitenden der Fanprojekte. Diese nehmen eine wichtige Vermittlungsfunktion zwischen Fans, Vereinen und Sicherheitsbehörden wahr und sind auf einen professionellen und respektvollen Austausch angewiesen. Geschilderte Erfahrungen lassen jedoch Zweifel daran aufkommen, dass diesem Anspruch jederzeit entsprochen wird.
Die aktuellen Ereignisse stehen aus unserer Sicht exemplarisch für eine Entwicklung, bei der neue Einschränkungen regelmäßig mit Sicherheitsinteressen begründet werden, während ihre Auswirkungen auf Fankultur, Selbstorganisation und Grundrechte nur unzureichend berücksichtigt werden. Ein Stadionbesuch rechtfertigt keine pauschalen Einschränkungen von Rechten, die außerhalb des Stadions selbstverständlich gelten.
Abschließend halten wir fest, dass der Stadionbesuch in Würzburg aus unserer Sicht grundsätzlich ein sicheres Ereignis darstellt. Deshalb sehen wir keine ausreichende Grundlage für Einsatzkonzepte, die von umfangreicher Polizeipräsenz, weitreichenden Absperrmaßnahmen und zusätzlicher Überwachung geprägt sind. Die Erfahrungen rund um die Spiele gegen Aachen und insbesondere Rostock zeigen vielmehr, dass einzelne Maßnahmen selbst zur Entstehung unnötiger Spannungen beitragen können. Sicherheit und die Wahrung der Rechte von Stadionbesucherinnen und Stadionbesuchern dürfen dabei nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Wir erwarten daher eine sachliche und transparente Aufarbeitung der geschilderten Vorgänge. Dazu gehören insbesondere die kritische Prüfung der Zugangsbeschränkungen, der Polizeipräsenz und des Einsatzes zusätzlicher Überwachungstechnik. Polizeiliche Maßnahmen müssen deeskalierend wirken, verhältnismäßig sein und die Rechte aller Stadionbesucherinnen und Stadionbesucher gleichermaßen achten. Nur so können Vertrauen, Akzeptanz und ein konstruktives Miteinander dauerhaft gewährleistet werden.
Der VAR raubt uns die Freude am Fußball
Mit Beginn der Bundesligasaison 2017/2018 wurde der Video Assistant Referee im deutschen Fußball mit dem Ziel eingeführt, klare und offensichtliche Fehlentscheidungen zu korrigieren und den Fußball gerechter zu machen. Selbst Fans, die der Neuerung anfangs noch offen und positiv gegenüberstanden, konstatieren nach mittlerweile 9 Jahren, dass der VAR den Charakter des Spiels grundlegend verändert hat.
Während der Fußball von Intensität und Rhythmus lebt, leidet der Spielfluss erheblich unter den sich in die Länge ziehenden Unterbrechungen. Wir müssen ebenfalls schmerzlich feststellen, dass er den emotionalsten Moment des Spiels zerstört hat. Statt spontaner Freude bei einem Tor herrscht Unsicherheit ob einer möglichen Überprüfung. Dabei bleiben Entscheidungen aufgrund unterschiedlicher Eingriffsschwellen, uneinheitlichen Auslegungen oder menschlichen Fehlern weiterhin umstritten. Die Hoffnung bei Einführung auf eine objektive Gerechtigkeit hat sich nicht erfüllt, vielmehr schafft der Videoassistent neue Ungerechtigkeiten.
Die These, es gäbe mit dem VAR weniger Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen, stellte sich als Trugschluss heraus. Es gibt jetzt noch mehr. Trotz einer Vielzahl an Reparatur- und Optimierungsversuchen wird der Videoassistent mittlerweile von einem Großteil der Fußballfans abgelehnt und trifft im Stadion auf immer mehr Wut und Unverständnis. Dass der Fußball nie fehlerfrei war und es auch nicht sein muss, ist eine Erkenntnis, die wir in den letzten Jahren gewonnen haben. Wir möchten die objektiv messbaren Erfolge des VAR dabei nicht in Abrede stellen. Wir möchten vielmehr darauf aufmerksam machen, dass der Preis für den objektiven Nutzen zu hoch ist. Einen Preis, den wir nicht länger bereit sind zu bezahlen.
In der nun startenden ersten Pokalrunde sehen wir den Fußball, wie er sein sollte: ohne VAR und damit authentisch, unmittelbar und voller Emotionen. Zu diesem Zustand möchten wir dauerhaft zurückkehren und fordern deshalb die Abschaffung des Video Assistant Referee im deutschen Fußball.
Wir möchten die Freude am Fußball zurück:
Maschikuli Ultras
Dauerkarten und Ticket Verkauf

Dauerkarten und Spieltag Ticket Verkauf für Block E und das gesamte StadionAm Mittwoch 05.08 und Mittwoch 12.08
17-20 Uhr
Am YOQ YOQ Kiosk (Sanderring 12)
AUFSTIEGSREFORM? VEREINE & FANS BETROGEN!
Der Ball rollt wieder. Zwei Regionalligen starten. Anfang August ist die vierte Liga dann komplett im Modus und auch die Zweit- und Drittligisten wieder auf Punktejagd. Es folgt der Pokal und das Oberhaus.
Was alle Vereine unabhängig der aktuellen Ligenzugehörigkeit verbindet? Die Verbände, welche die Regeln vorgeben! So weit, so logisch. Aber längst nicht mehr gut…
Der jüngste Skandal um die lang ersehnte Aufstiegsreform beweist beispielhaft, dass die Fußballverbände längst vergessen haben, welche Interessen sie vertreten. Es geht ganz offensichtlich nicht mehr um den Willen der Vereine, ihrer Sportler und Mitglieder, sondern um Besitz- und Machtansprüche.
Vor knapp einem Monat stimmten Klubs von der 3. Liga bis zur Oberliga über eine überfällige Reform der Regionalligen ab. Auf dem Tisch lag das Ergebnis einer vom DFB eingesetzten Arbeitsgruppe: zwei mögliche Modelle. Wenige Tage vor der Abstimmung offenbarte eine undichte Stelle, dass die fünf Regionalverbände (u.a. der NOFV) heimlich, still und beschämend zentrale Elemente an den Modellen und am Abstimmungsverfahren änderten – ohne transparente Kommunikation zu keinem Zeitpunkt. Kurzform: 18 statt 20 Teams in den neu geschaffenen Ligen und eine Abkehr von der bundesweiten Mehrheitsfindung hin zum Vetorecht für einzelne Regionen. Die Vereine und Fankurven liefen kurzfristig Sturm, jedoch gelang der bodenlose Schachzug der Regionalfürsten: die argumentative und auf einem fair ausgehandelten Kompassmodell fokussierte Geschlossenheit der Vereine wurde durch aufkommende Ängste geschwächt.
Viel zu lange litten die Regionalligisten unter dem Opportunismus der Verbandsfunktionäre, ließen sich gegeneinander ausspielen und letztlich betrügen. Der Reformwille ist geheuchelt, der letzte Funke Vertrauen meilenweit ins Abseits gestellt. Der deutsche Fußball braucht strukturelle und personelle Veränderungen. Die Chancen stehen gut, denn der Zusammenhalt der Vereine und Fans wird immer stärker und der Druck auf die Verantwortlichen wächst.
Liebe Fans, wir haben spätestens jetzt einen Punkt erreicht, an welchem Köpfe rollen müssen. Die Regionalverbände haben ihre Maske abgelegt und der korrupte DFB scheint den Gebären seiner Vizepräsidenten nichts Ehrliches entgegen zu setzen. Der Start der neuen Saison wird ungemütlich. Es geht um mehr als einen sportlich erfolgreichen Start in die Spielzeit – es geht um Fairness, Authentizität und konsequente personelle und ideelle Veränderungen im Fußball. Der Protest der Vereine und ihrer Anhänger wird in die Stadien getragen und die Solidarität zunächst nur mittelbar betroffener Clubs ist dabei spürbar.
Wir bitten in diesem Zusammenhang um euer Verständnis und eure Solidarität für die anstehenden Protestaktionen und freuen uns über jede Unterstützung. Wir versprechen Angemessenheit, aber definitiv spürbare Aktionen und freuen uns in den kommenden Wochen über Unterstützung aus allen Stadionbereichen.
FÜR EINEN BESSEREN FUSSBALL!
- ULTRAS LOK LEIPZIG
- SAALEFRONT ULTRAS – HFC Chemie
- FANSZENE BFC DYNAMO
- SÜDKURVE CHEMNITZ
- ULTRAS SV BABELSBERG 03
- BADKURVE PLAUEN
- FANSZENE HERTHA BSC
- ULTIMA RAKA 2002 & ULTRAS ENERGIE & CBR02 – Energie Cottbus
- Fankurve E5 Zwickau
- STEIGERWALDKURVE ERFURT
- Fanszene des F.C. Hansa Rostock
- BLOCK U – 1. FC MAGDEBURG
- Wuhlesyndikat 2002 – 1. FC Union Berlin
- SÜDKURVE JENA
- Fanszene der SG Dynamo Dresden
- Westkurve 1860 München
- Nordkurve Nürnberg
- Südkurve München
- Gegengerade Bayreuth
- Fanszene Schweinfurt
- Südtribüne Unterhaching
- Südtribüne Ingolstadt
- Nordtribüne Fürth
- Fanszene Würzburger Kickers
- Stehplatz Mitte – SC Fortuna Köln
- Curva Clock – FC Gütersloh
- Fanszene Siegen – Sportfreunde Siegen
- Fiffi Gerritzen Kurve – SC Preußen Münster
- Fanszene Lippstadt – SV Lippstadt
- Kohorte / Proud Generation – MSV Duisburg
- Syndikat Ultras Wattenscheid
- Willi Pott Tribüne – Rot Weiss Ahlen • Block A – Bonn
- Ultrà-Szene – BTSV Eintracht 1895
- Violet Crew Osnabrück
- Ultra Szene Wolfsburg
- Block 5 Emden
- Fanszene Göttingen
- Compagno Ultras / New Connection Ultras / Block 501 e.V. – Holstein Kiel
- Gegengerade Bremer SV
- Succade Ultra Oldenburg / Blue Flames Ultras – VfB Oldenburg
- Nordtribüne Hamburg
- Szene Meppen
- Virage Est Saarbrücken
- Südtribüne Darmstadt
- Fanatico Boys + Unitas Aquileiae – Heidenheim
24.07.2026
Eure Spielchen mit Reformen – nicht mit uns
Jahrelang wurde von Transparenz, Dialog und einer gemeinsamen Reform der Regionalligen gesprochen. Vereine investierten Zeit, Energie und Vertrauen in einen eigens initiierten Prozess, der endlich zu einer fairen und tragfähigen Lösung führen sollte. In dieser Form in seiner Ausgestaltung und Professionalität beispiellos im europäischen Fußball.
Nun – kurz vor der finalen Abstimmung der Vereine – zeigt sich, was die Verlautbarungen der Regionalverbände tatsächlich wert sind. Sie gipfeln in einer Situation, die uns als Fans der betroffenen, aber auch der aktuell und perspektivisch nicht betroffenen Vereine noch wütender macht. Nicht nur kritischen Fans wird jetzt endgültig klar, dass die Verbände nicht im Sinne ihrer Mitgliedsvereine agieren, sondern ganz eigene Ziele verfolgen. Was FIFA und Co. auf der großen Bühne vormachen, spielen die Regionalverbände nach.
Der erste Kritikpunkt: Aus dem gemeinsam erarbeiteten Kompassmodell mit vier 20er-Staffeln sollen plötzlich 18er-Staffeln werden. Dabei waren die zusätzlichen Heimspiele einer der größten sportlichen und wirtschaftlichen Vorteile des Modells. Wer diesen zentralen Baustein wenige Tage vor der Abstimmung streicht, entwertet nicht nur monatelange Arbeit – sondern nimmt den Vereinen einen entscheidenden Mehrwert, den sie längst in ihre Überlegungen einbezogen hatten.
Der zweite Kritikpunkt: Eine bundesweite Mehrheit der Vereine – basierend auf monatelangem Austausch und Bewerten von Argumenten – soll nun nicht mehr ausreichen. Stattdessen soll jede der fünf Regionen eine eigene interne Mehrheit erreichen, um Zustimmung geben zu können. Aus einem demokratischen Mehrheitsprinzip einer bundesweiten Thematik wird damit faktisch ein Vetorecht einzelner Verbände. Wer Mehrheiten aushebelt, stärkt keine Demokratie – sondern zementiert bestehende, ungerechtfertigte und ebenso reformbedürftige Machtverhältnisse.
Noch schwerer wiegt jedoch die Art und Weise. Ausgerechnet in dem Moment, in dem sich Vereine bundesweit zusammengeschlossen, vernetzt und erstmals mit einer gemeinsamen Stimme für eine Reform eingesetzt haben, werden kurz vor der Abstimmung die Spielregeln verändert. Das wirkt nicht wie der Versuch, einen besseren Kompromiss zu finden. Es entsteht vielmehr der Eindruck, dass genau diese Geschlossenheit unterlaufen werden soll. Wer monatelang Beteiligung einfordert, um anschließend im entscheidenden Moment hinter den Kulissen die Grundlagen zu verändern, verspielt jedes Vertrauen in einen fairen Prozess.
Der Widerstand ist die logische Konsequenz. Nicht nur von den unmittelbar betroffenen Fans, sondern von allen, denen an einem glaubwürdigen und basisorientierten Fußball gelegen ist. Wer heute schweigt und diesen miesen Schachzug akzeptiert, der billigt gleichzeitig, dass Verbände ihre eigenen Machtinteressen über die Interessen der Vereine stellen. Diese Form der Verbandsarbeit hat den Fußball lange genug ausgebremst. Es ist Zeit, ihr entschlossen entgegenzutreten und deutlich zu machen: Reformen müssen von den Vereinen getragen werden – nicht gegen sie.
Wir rufen die Vereinsvertreter dazu auf, mit Geschlossenheit und breiter Brust aufzutreten und die anstehende Abstimmung unter diesen Umständen nicht durchzuführen.
Die Verbände dürfen sich sicher sein, dass es keinen Weg mehr an einer grundhaften Veränderung ihrer Ausrichtung und Politik vorbei gibt. Wir werden nicht locker lassen – ihr habt es nicht anders verdient.
Fanszenen Deutschlands im Juni 2026Willkommen in Würzburg….
Mit großer Verwunderung und Unverständnis nehmen wir als Fans zur Kenntnis, dass die Stadt Würzburg Druck auf den Verein ausübt, das im Stadion über der Boxhalle entstandene Wandgemälde entfernen oder abändern zu lassen. Begründet wird dies mit einer angeblichen Verletzung des Urheberrechts, da auf dem Wandbild unter anderem auch das Würzburger Stadtwappen zu sehen ist.
Im Rahmen der Stadiongestaltung wurde uns Fans die Möglichkeit gegeben, aktiv mitzuwirken und unsere Kreativität legal und im Sinne des Vereins sowie des Stadions einzubringen. Das entstandene Wandgemälde ist Ausdruck von Identifikation, Leidenschaft und gelebter Fankultur. Es wurde nicht durch Sachbeschädigung oder illegale Aktionen geschaffen, sondern bewusst in einem offiziellen und abgestimmten Rahmen ermöglicht. Hinzu kommt, dass sämtliche Materialkosten von den Fans selbst übernommen wurden, um dieses Projekt eigenständig zu realisieren.
Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet die Stadt Würzburg, die auch durch das Stadion und dessen Außendarstellung repräsentiert wird, nun gegen ein solches Projekt vorgeht. Statt junge Menschen dafür zu würdigen, dass sie ihre Kreativitat auf legale, gemeinschaftliche und positive Weise ausleben und gleichzeitig das Stadion optisch aufwerten, wird mit juristischem Druck reagiert.
Zudem entsteht zunehmend der Eindruck, dass seitens der Stadt immer wieder nach kleinsten Aufhängern gesucht wird, um Konflikte zu schaffen, anstatt gemeinsam nach konstruktiven Lösungen zu suchen. Dieses Verhalten empfinden wir mehr als fragwürdig. Wir werden daher nicht länger stillschweigend hinnehmen, wie hier mit Fans, Engagement und kreativer Eigeninitiative umgegangen wird. Wenn konstruktive Zusammenarbeit immer wieder durch unnötige Diskussionen und Druck ersetzt wird, dann werden wir diese Themen künftig auch öffentlich ansprechen. Denn eine Stadt, die sich Offenheit, Gemeinschaft und Jugendförderung auf die Fahne schreibt, sollte genau solche Projekte unterstützen und nicht bekämpfen.
Wir fordern die Verantwortlichen daher auf, dieses Vorgehen zu überdenken und den Dialog mit Fans und Verein auf Augenhöhe zu suchen, anstatt ein positives gemeinschaftliches Projekt zu zerstören.





